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Geschichte des Stamms:
Wenige Jahre nach dem zweiten Weltkrieg wurde 1951 der Stamm Otterstadt von Edwin Rohr gegründet.
Obwohl Otterstadt ohne große Verluste den Krieg überstehen konnte,
nahm man doch Anteil an der bedrückenden Stimmung in Deutschland und versuchte diese irgendwie zu kompensieren.
"Pfadfindertum ist Internationalität" (Volker Zech); die Aussicht auf eine Gemeinschaft ohne Zwänge und Propaganda wirkte auf viele Jugendliche und Erwachsene ansprechend.
So fanden ´51 erste Gruppenstunden in der Pfarrbücherei statt und das erste offizielle Pfadfinderversprechen (in Kluft!) im Herbst gleichen Jahres.
Von den Otterstädtern wurde die Pfadfindergemeinschaft vorerst misstrauisch begutachtet,
weil nur wenige wussten, was in den Gruppenstunden gemacht wurde.
Als der Stamm seine Aktivitäten immer öffentlicher machte und mehr Präsenz zeigte,
verschwand nach und nach das Misstrauen innerhalb des Dorfes.
Aktuelle Daten:
Heute fasst unser Stamm über 150 Mitglieder aus Otterstadt, Waldsee, Speyer und angrenzenden Orten wie Hanhofen und Römerberg;
die Zahl verändert sich ständig, da in unabhängigen Abständen neue Wölflingsgruppen gegründet werden und sich einige alteingesessene Pfadfinder aus zeitlichen, beruflichen oder familiären Gründen von der Arbeit im Stamm zurückziehen müssen.
1. Vorstand in seiner dritten Amtszeit ist Michael Reiland und 2. Vorstand in ihrer zweiten Amtzeit ist Julia Engert.
Hierarchisch unter der Bundesleitung ist der Stamm Otterstadt einer von 1360 Stämmen in Deutschland.
Wir sind Angehörige der Diözese Speyer, die eine von bundesweit 25 Diözesen ist und als Mitglied des Bezirkes Ludwigshafen (einer von 130) arbeiten wir mit den beiden Pfadfinderstämmen in Speyer und den Pfadfindern aus Dannstadt eng zusammen.
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